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Kundenstimmen & Referenzen

Ich freue mich sehr auf Ihre Stimme. Lassen Sie uns starten...

Ihr Vortrag war eine ausgezeichnete Bereicherung unseres Clubabends, die Präsentation ein fantastischer Mehrwert für unsere Mitglieder.
Max, Deutschland
Sabine Schober beherrscht das Thema exzellent und bringt es in fachlich fundierter, spritziger und unterhaltsamer Weise zu den Zuhörern.
Thomas Schneider, Schweiz
Die Entscheidung, mit Frau Schober zu arbeiten, erwies sich als sehr guter Entschluss mit nachhaltig positiver Wirkung für unsere Organisation.
Marianne Müller, Österreich
Im August 2016 war ich das erste Mal mit einer befreundeten Familie auf einem Day of Change von Ewald Schober, der wirklich mein Leben umgekrempelt hat.

Durch den Day of Change, der ein Mal im Monat stattfindet und unter den Lebensschülern DOC genannt wird, hat sich mein Leben erst nur ein wenig verändert, aber seit 2 Monaten bin ich richtig durchgestartet und ich konnte mich von einer Depression - Dank der Techniken des Ewald Schober - in meinem gesunden Leben wiederfinden. Ich bin unsagbar glücklich nund dankbar dafür! Da das ganze natürlich kein Spaziergang war, möchte ich hier erst Mal Ewald´s Frau Sabine zur Sprache bringen, die in der Lebensschule dafür zuständig ist, tiefgreifende Probleme zu bearbeiten.

Sabine ist eine klasse Frau die ihr Handwerk absolut beherrscht, das kann ich sehr gut beurteilen, weil ich schon die verschiedensten Therapieformen ausprobiert habe. Sabine ist nur anhand von dem was sie für Fragen stellt , eine sehr präzise und einfühlsame Frau, die genau weiß welche Therapie sie bei bestimmten Problemen einsetzen darf. Bei mir persönlich hat es ein anhaltendes Wunder bewirkt. Angefangen von meiner Diabetis, über Kraft und Freude über das eigene Dasein. Auch werden Krankheitssymtome gemildert, wenn auch manchmal nicht gleich ausgelöscht.

So, ich finde jetzt aber genug Theorie. Ich kann nur noch sagen probiert es aus, wie gut es ist sich anfühlt und was es tatsächlich bewirkt. Nehmt Kontakt mit uns auf, wir dürfen auch Freetickets verschenken! In tiefer Dankbarkeit mit dieser wertvollen Community verbunden zu sein und wirken zu dürfen .
Marion Heidbüchel, Deutschland
Mein Leben war nur noch Krampf und Müssen!

Am ersten DOC hatte ich nur 29 Lifescore Punkte, heute sind es 115 Punkte. Aufgrund meines Gesundheitszustandes war ich froh, die ersten DOCs körperlich einigermaßen zu überstehen. In der Zwischenzeit schaffe ich es immer länger, Lust, Freude und Glück zu empfinden und nicht nur zu müssen. Damit werden meine depressiven Phasen immer seltener und, wenn sich doch noch ein schwarzes Loch auftut, dann falle ich nicht mehr rein, sondern kann vorher stoppen und mich mit Hilfe der Kombinatorik wieder ins Glücklichsein zurückbringen. Für mich war die Kontinuität (monatlicher DOC) ganz besonders wichtig. Ich besuchte auch ein Premiumseminar und das gab mir noch mal einen großen Schub nach vorne.

Am Samstag, 2.9.17, war ich zum zweiten Mal auf einem CR-Kongress und auch das war eine Wiederholung, die ich brauchte. Anscheinend brauche ich immer etwas länger. Aber ich habe beschlossen, ich wähle ab jetzt einfach die Option, dass sich mein Leben schneller in die richtige Richtung (Gesundheit, Frieden, Leichtigkeit, Liebe, Freude, Lust, finanzieller Reichtum usw.) bewegt und dauerhaft dort bleibt.

Danke, Ewald, für alles!

Aber auch für die Stunden bei Sabine, die durch ihre Kompetenz, ihr großes Einfühlungsvermögen und - für mich ganz wichtig - ihre herzliche, ehrliche Art, mein Herz wieder ein bisschen öffnen konnte, bin ich sehr dankbar. Und es geht weiter! Die Auflösung vieler nicht förderlicher Glaubenssätze und Schocks und die Rückführung haben mit Sicherheit ganz, ganz viel dazu beigetragen, dass ich mich wieder mehr öffnen kann. Auch die DOCs haben jetzt mehr Wirkung. Ich konnte große Lasten loslassen! Nach einer BR ging ich vor allem mit einem Gefühl von innerem Frieden nach Hause. Dieses Gefühl ist für mich sehr wichtig und noch wichtiger ist, dass ich überhaupt wieder fühlen kann!!! Danke, danke, liebe Sabine!
Irmi Siegmund, Deutschland
Mein Name ist Ilona Viertel. Ich bin 60 Jahre alt und arbeite als selbständiger Texter.

Seit Jahren suhlte ich mich in Selbstaufgabe, Depressionsepisoden und Kraftlosigkeit.
Um diesem Zustand zu entkommen, begab ich mich in psychiatrische Behandlungen und verbrannte Unsummen an Euros für alternative Therapien und Persönlichkeitsseminare. Alle Bemühungen blieben ohne Erfolg.

Als ich im Juli 2017 Sabine Schober kennenlernte, erfuhr alles eine Wendung. Sofort vertraute ich ihr als Therapeutin des Life Refraiming Centers Deggendorf und ihrem Hilfsangebot. Ich begab mich für 7 Tage in ihre Behandlung. Über wirksamste Anwendungsmethoden wurde ich von allen unförderlichen Glaubenssätzen, Gedanken und Handlungen befreit.

Ich bin jetzt in der Lage, voller Zuversicht, Fröhlichkeit und Optimismus durchs Leben zu gehen. Und das beste ist, ich sehe mich wieder als vollwertiger Mensch. Danke, danke, danke, Sabine.
Habt Ihr Probleme? Dann schlagt genau diesen Weg ein, den ich gegangen bin.

Jeder Cent, den Ihr in dieses Modell investiert, zahlt sich 1000-fach aus.
Ilona Viertel, Deutschland
Der ehemalige Freund meiner Tochter berichtete uns von seinem Schwager, der an Krebs erkrankt war. Er nahm immer mehr ab, konnte immer weniger essen, sein Zustand wurde immer kritischer. Eines Tages war es dann so weit: Er musste ins Krankenhaus und dort wurde er dann künstlich ernährt. Ich sagte daraufhin dem Exfreund meiner Tochter, dass ich gerne eine Transformationsaufstellung (es ist KEINE Familienaufstellung) für seinen Schwager machen würde. Er stimmte zu! Ich machte es und meine Stellvertreter und ich fanden heraus, dass dieser Mann eine sehr große Verantwortung trug, seit er geheiratet und Kinder hatte. Aufgrund dieser Verantwortung lebte er sein Leben nicht mehr. Er hatte aufgehört zu lachen, sich mit seinen Freunden zum Fußballspielen zu verabreden, er funktionierte nur noch! Er hatte sich als Versorger bestimmt (programmiert). Als meine Stellvertreter und ich das erkannten und auflösten, ging es noch am selben Tag mit ihm wieder aufwärts. Es wurde mir noch am selben Tag berichtet, dass er wieder angefangen hatte zu essen und dass er es auch bei sich behalten konnte.

Auch das ist möglich: Wenn gewisse Strukturen und Zusammenhänge erkannt werden, lösen sich Programme auf und es kommt etwas in Fluss.

Ich sage nicht, dass ich seinen Krebs geheilt habe. Das kann ich leider nicht! Aber ich habe ihm geholfen wieder positiv zu denken. Ich habe dazu beigetragen, dass er verstanden hat, dass er seinem Krebs Nahrung gegeben hat, indem er nicht mehr gelacht hat, keine echte, von Herzen kommende Freude mehr zugelassen hat, da er ja Verantwortung trägt für seine Frau und seine Kinder. Er hat erkannt, dass er das nicht muss. Er kann Verantwortung tragen, muss es aber nicht übertreiben, kann stattdessen lachen, Freude empfinden, sein Leben leben und lieben!
Steve, Deutschland
Anfang 2014 lernte ich Thomas W. kennen. Er war in der Akademie und ließ sich von mir in den Techniken Unterbewusstseins-Reframing (UBR) und Bewusstseins-Reframing (LR) ausbilden. Er selbst war zur dieser Zeit Angstpatient. Er wollte aber in seinem Leben etwas verändern und entschied sich deshalb diese Ausbildungen zu machen. Er litt bereits mehr als vier Jahre und war schon in unzähligen Kliniken gewesen. Er hatte sich in die geschlossenen Abteilungen einweisen lassen, um sich vor sich selbst zu schützen, weil er immer an Selbstmord dachte. Sein Leben bestand nur aus Angst. Er erzählte mir, dass er oftmals im Keller wieder zu sich kam, wenn seine Panikattacken vorbei waren. Er bekam es nicht mehr mit, so schlimm waren sie. Er musste unzählige Medikamente einnehmen, doch nichts half. Seine Symptome wurden immer schlimmer. Doch wie gesagt, er ließ sich von mir zum Life-Reframer ausbilden. Im zweiten Teil der Akademie - der erste hatte einen Monat vorher stattgefunden - wollte Thomas, dass ich seine Glaubenssätze bearbeite (UBR). Es ist Teil der Akademie, dass jeder mit jedem arbeitet. Thomas hatte fast alle 49 nicht förderlichen Glaubenssätze! Er war eine harte Nuss, denn seine Glaubenssätze (Programme) waren so tief in sein Gehirn eingemeißelt, dass ich echt zu tun hatte! Es gelang mir dennoch seine nicht förderlichen Glaubenssätze zu entkoppeln und sie durch förderliche zu ersetzen. Am nächsten Tag rief er mich an und berichtete, dass er heute den ersten Tag seit mehr als vier Jahren ohne Angst erlebte. Es war für ihn wie ein Geschenk! Irgendwann sagte er mir: „Heute ist mein 700. Tag, an dem ich keine Angst verspüre. Ich lebe seit der Akademie absolut angstfrei“.

Das ist ein Wunder, das Thomas selbst erzeugt hat, weil er verstanden hat, woher seine Ängste kamen. Sie kamen aus seinen nicht förderlichen Glaubenssätzen (Programmen). Diese Glaubenssätze (Programme) haben wir gelöscht und durch neue, förderliche Glaubenssätze (Programme) ersetzt.
Thomas W., Deutschland
Hallo, mein Name ist Karl W. Ich litt massiv unter Höhenangst. Ich konnte nicht mal eine Leiter hochsteigen. 2016 war ich dann auf einem Premium Seminar des LCC von Ewald Schober. Es war ein tolles Erlebnis, ich kann es nur weiterempfehlen. Ewald fragte, ob jemand etwas habe, das ihm unangenehm sei, das er gerne loswerden wollte. Ich meldete mich und erzählte, dass ich unter Höhenangst litt. Ich wollte am nächsten Tag gerne in einen Hochseilgarten fahren, doch ließ das meine Höhenangst nicht zu. Ewald bat seine Frau Sabine zu ihm zu kommen und mir mit ihren Techniken zu helfen meine Angst zu verlieren. Das tat sie dann auch: Ganz schnell und ohne viel Tam Tam löste sie mein Trauma auf. Ich war überwältigt! Am nächsten Tag fuhr ich in den Hochseilgarten und zur Krönung sprang ich kurze Zeit später aus einem Flugzeug, natürlich mit Fallschirm!
Karl W., Deutschland
Mein Erlebnis bei Sabine Schober

1. Reframing, LR, BR, UBR 
Nach einem sehr ausführlichen Gespräch und der Situationsanalyse meines Allgemeinzustandes hat mir Sabine Schober negative Glaubenssätze durch positive und kraftvolle Glaubenssätze ersetzt. Die positiven Glaubenssätze hat sie aus unserem gemeinsamen Gespräch heraus für meine Bedürfnisse passend zusammengestellt.
Die Wirkungen der positiven Glaubenssätze traten bei mir nach und nach ein und intensivieren sich weiter.
Auch meine Stimmung hat sich nach und nach verändert. Ich habe mich nicht sofort gut und glücklich gefühlt, zuerst hat sich meine Stimmungslage vom negativen ins neutrale Gefühl gewechselt, dann Woche für Woche hat sich meine Stimmung ins Positive verändert. Am Anfang gab es unglückliche Tage in der Woche, sie reduzierten sich auf unglückliche Stunden am Tag und jetzt auf nur unglückliche Momente, die ich aber schnell wieder in den Griff bekomme. 
Ich bin ruhig und gelassen geworden. Alles was früher schlimm war, wird jetzt als halb so schlimm oder gar nicht mehr schlimm empfunden. Gefühlschaos und innere Unruhe haben sich gelegt und ich kann klarer denken. Ich verurteile mich nicht mehr, wenn ich etwas nicht geschafft habe.
Ich habe das Verlangen bekommen alles neu ordnen zu wollen. Vorher wusste ich, dass ich etwas ändern muss, aber durch fehlende Kraft, Motivation und Selbstvertrauen ist es mir nicht gelungen. Ich hatte immer das Gefühl, ich packe es nicht, ich kriege es nicht hin so wie ich es möchte - weder in beruflichen noch in privaten Angelegenheiten. Ich wusste nicht genau, was mich gehindert hat und wie ich die Veränderungen angehen soll, da bestimmte Denkmuster mich blockiert haben, wie sich rausstellte. Jetzt habe ich das Gefühl von fester Überzeugung und Vertrauen an mich selber entwickelt. Es gibt mir ein sicheres Gefühl alles schaffen zu können, was ich mir vorgenommen habe. Obwohl ich noch nicht genau weiß wie, spüre ich eine innere Stärke des Selbstvertrauens; ich merke, dass meine Gedanken sich geordnet haben und eine Richtung eingenommen haben. Danach habe ich mehr Energie und Kraft bekommen. Ich fühle mich nicht mehr so schnell physisch und psychisch erschöpft und das gibt mir mehr Lust Aufgaben jeglicher Art zu erledigen.

2. Traumen - Auflösung
Schlimmes Erlebnis an Weihnachten.
Das schönste Erlebnis, das ich dieses Jahr erleben durfte, war Weihnachten. Vor ca. 5 Jahren wurde es meiner Mutter am Heiligabend sehr schlecht. Sie hatte in jungen Jahren eine starke Gehirnerschütterung gehabt, während sie mit dem ersten Kind schwanger war. Ca. alle 3 Jahre hatte sie einen starken Anfall mit den gleichen Symptomen wie damals bekommen, starke Schmerzen, Übergeben, Schwindel und Desorientierung. Ich musste sie ins Krankenhaus fahren, weil ich die einzige war, die keinen Alkohol getrunken hatte an diesem Abend. Meiner Mutter ging es so schlecht, dass ich in dem Moment dachte, sie stirbt mir im Auto. Am nächsten Tag, dem ersten Weihnachtstag, ist auch noch die Oma die Treppe runtergefallen und hat sich schwer das Bein gebrochen. Ein Krankenwagen musste her und das ganze Programm. Dieses Trauma hat bei mir ausgelöst, dass ich danach jedes Mal an Weihnachten Angst, Panik und Stress empfunden habe, ein Gefühl, als ob gleich etwas Schlimmes passieren wird. Ich hatte keine Freude und keine gute Weihnachtsstimmung mehr seit diesem Vorfall. Ich wusste zwar, dass nichts passieren würde, aber das Gefühl war einfach stärker und hat mich beherrscht und belastet. Sabine hat mir das innerhalb von ein paar Minuten aufgelöst. Ich konnte dieses Jahr endlich mal gelassen Weihnachten genießen. Was ich beobachten konnte, ist, dass es dieses Mal andersrum war. Die Gedanken über diesen Vorfall kamen mir in den Kopf, aber das schreckliche Gefühl war nicht mehr da. Es ist einfach verschwunden! 

Angst und Panik beim Vortragen in der Schulzeit.
Ich litt seit Jahren unter Angst und Panik beim Vortragen eines Referates in der Schule und später bei den Präsentationen in der Uni. Aufgrund des Umzuges nach Deutschland war mein Deutsch noch ganz schlecht. Zudem war ich in der Pubertät und schämte mich für alles.
Die Mitschüler sind in diesem Alter nicht gerade verständnisvoll und eher gemein. Bei meinem ersten Referat in der Schule habe ich die Reaktion in den Augen der Schüler gesehen, dass ich so schlecht beim Vortragen war, und habe dieses Gefühl leider mitgenommen. Es war mir bewusst, dass ich später besser vortragen konnte, aber die Angst und Panik haben mich trotzdem belastet und blockiert. Ich wollte es unbedingt loswerden, da ich mich beruflich verwirklichen möchte, und hoffe, dass es uns gelungen ist. Sobald die erste Situation kommt, wo ich es testen kann, werde ich gerne berichten.

3. Reinkarnationstherapie
Bei der Rückführung habe ich aus Neugier mitgemacht ohne Erwartungen und war sehr glücklich darüber, denn wir haben den Ursprung von zwei Gefühlszuständen auffinden bzw. erörtern können, die mich bei bestimmten Situationen belastet haben und aus unerklärlichen Gründen auftauchten. Diese Gefühle habe ich aus dem vorherigem Leben in dieses Leben mitgenommen und wir haben diese erfolgreich aufgelöst.

Meine Beziehung zur meiner Mutter - Leiden von meiner Mutter gespürt.
Es hat sich rausgestellt, dass ich unbewusst meiner Mutter kein Leiden und keine Probleme zufügen wollte. Während der Rückführung habe ich Mamas Leiden gefühlt. Zuerst habe ich kurz die Geburt erlebt, ich habe gespürt, wie mein Kopf eingequetscht wurde, danach wurde es hell, meine Mutter hat sich gefreut. Einen Schritt weiter zurück war ich in der Dunkelheit. Plötzlich spürte ich ein sehr trauriges Gefühl, ich habe mir starke Sorgen gemacht und musste weinen wegen meiner Mutter. Sie war in diesem Moment im siebten Monat mit mir schwanger. Ich habe gespürt, dass sie krank, schwach und traurig war. Sie war nach der ersten Geburt sehr schnell wieder schwanger mit mir geworden. Sie hatte sich von der ersten Geburt noch nicht erholt, zudem war mein Bruder ein Schreikind. Zusätzlich war sie aufgrund ihrer Gehirnerschütterung sehr krank. Ich konnte genau beschreiben, dass der Schmerz sich unten in der linken Gehirnhälfte befand, ich spürte es ganz genau. Diese Schmerzen plagten meine Mutter über viele Jahre hinweg, indem sie plötzlich als Anfall auftraten und nach ein paar Wochen wieder verschwanden. Da ich dieses Leiden während der Schwangerschaft gespürt habe, hat es in meinem Charakter bestimmte Auswirkungen hinterlassen. Ich wollte meiner Mama nicht noch mehr weh tun.
Ich wurde sehr schnell und leicht geboren. Ich war ein braves, sehr, sehr ruhiges Kind, das kaum geweint oder geschrien und von Anfang an durchgeschlafen hat (das habe ich von meiner Mutter immer erzählt bekommen). Während der Schulzeit, der Pubertät, als junge Erwachsenen und auch später habe ich meiner Mutter keinen Kummer und keine Probleme gemacht. 
Unbewusst wollte ich nicht, dass meine Mutter wegen mir leidet. Deswegen habe ich manchmal Entscheidungen getroffen, die zu sehr auf meine Mutter bezogen, aber für mich nicht richtig waren. Jetzt bin ich in der Lage bei jeder Entscheidung automatisch zu erkennen, ob ich meine Mutter unbewusst miteinbeziehe oder nicht und somit für mich eine richtige Entscheidung zu treffen.

Nächster Schritt zurück - innere Traurigkeit
Im weiterem Schritt bei der Rückführung bin ich im 11. Jahrhundert stehen geblieben. 
Ich war ein Mann, ca. 35 Jahre alt, und lebte in ärmlichen Verhältnissen. Er hat auf dem Land als Bauer gearbeitet. Alle Bilder wie das Land, Tiere, Kleidung und männliche Füße habe ich deutlich gesehen und konnte den Gemütszustand spüren. Er war einsam, hatte keine Familie und war sehr, sehr traurig. 
Ich kann nicht genau sagen, wie stark mich das in diesem Leben belastet hat, aber nach diesem Erlebnis habe ich innere Ruhe und Leichtigkeit gespürt.

Nächster Schritt zurück - Angst und Panik
Bei dem letzten Erlebnis bin ich bei der Rückführung im 7. Jahrhundert stehen geblieben. 
Es war ein sehr panisches und ängstliches Gefühl, denn ich war auf der Flucht. Diesmal war ich eine junge Frau. Ich glaube, ich war eine Hebamme. In einem kleinen Dorf, in einer kleinen Hütte habe ich eine Geburt durchgeführt bei einer Frau, doch das Baby war tot. Ich habe Blut gesehen und wie ich das Kind in ein Laken steckte. Ich sah mich mit dem Kind auf der Flucht, wahrscheinlich wollte ich das Kind im Wald begraben. Dann wurde alles etwas unklar und schneller. Ich sah Menschen, die mich verfolgten, und große Feuerflammen. Ich habe nur noch Todesangst gespürt. Dann war plötzlich alles vorbei.
Dieses Panik Gefühl war mir tatsächlich bekannt. 
In zwei Situationen bekomme ich starke Panikattacken. Die Panik tritt immer während eines Streites bzw. einer Auseinandersetzung auf, wenn der Andere lauter wird als ich. Das führt dazu, dass ich nicht streiten kann, ich werde blockiert, kann nicht weiterreden und will nur noch weglaufen. Die zweite Situation, bei der ich Panik bekomme, ist, wenn ich vor vielen Menschen stehe und die ganze Aufmerksamkeit auf mich gerichtet ist, Das ist für mich eine sehr unangenehme Situation. 
Nachdem wir dieses Gefühl der „Panik“ aufgelöst hatten, war das das Erste, was mein Körper angefangen hat zu verarbeiten, wahrscheinlich weil das das Gefühl war, was mich am stärksten belastet hat. Zwei Tage nach der Auflösung, sind nachts, während ich schlief, in mir plötzlich starke Angst und Panik aufgestiegen. Das war so intensiv und unangenehm, dass ich davon aufgewacht bin. (Dabei hatte ich Blitze in meinem Kopf gesehen und das Bild von Sabine ;-) )
An den darauffolgenden Tagen sind in mir auch tagsüber die Angst und die Panik aufgestiegen. Diesmal hat es sich aber ganz anders angefühlt, so wie ich das noch nie erlebt hatte: Die Angst und die Panik haben meinen Körper nicht mehr bedrückt, sondern lösten sich nach und nach aus meinem Körper und irgendwann stand ich drin in dieser (gefühlten) Wolke, die aus Angst und Panik bestand. Die Angst war also nicht mehr in mir drin, sondern ich war in der Angst, die um mich herum war.
Das Interessante daran war noch, dass ich keine Angst empfunden vor dieser Angst und keine Panik empfunden haben, während ich in dieser Wolke stand. Das hat sich ein paar Tage lang so gezogen und nach und nach löste sich diese Wolke auf.

4. Transformationsaufstellung
Bei der Aufstellung habe ich kein spezielles Thema ausgesucht, sondern dem Ganzen freien Lauf gelassen.
Dabei sind auf mich Probleme zugekommen, die mich schon länger belastet haben. Doch wie stark sie mich belastet haben, ist mir erst während der Aufstellung bewusst geworden. Ich habe meine seelischen Schmerzen, die durch diese Probleme entstanden sind, viel intensiver gespürt und gesehen. Sie waren fast unerträglich! Ich habe sozusagen mich selber von außen betrachtet, und gesehen, wie schlecht es mir wirklich geht. Ich habe mir danach selber leid getan. Dann habe ich erfahren, wie erfolgreich ich diese Probleme verdrängt habe, indem ich mich durch andere Sachen abgelenkt habe. Durch die Ablenkung ging es mir bis zu einem gewissen Zeitpunkt besser, aber das Problem hat sich von alleine nicht aufgelöst.
Mir wurde klar, dass ich mir das Problem nicht zugestehen wollte. Ich habe intensiver gespürt, dass ich mich selber und meine Bedürfnisse dadurch vernachlässigt habe. Ich habe mir mehr über andere Gedanken gemacht als über mich selber und habe den Fokus in meinem Leben verloren. Durch die Aufstellung wurden mir Stärke, Kraft und Mut transformiert, um gegen dieses Problem vorzugehen. 
Dadurch kann jetzt mit dem Problem besser umgehen und habe angefangen in eine andere Richtung zu denken. Ich habe den Fokus auf die Auswege gelenkt - ohne Angst, Panik und negative Gedanken. Ich sehe erste, klare Schritte, die ich machen muss und gerade dabei bin zu gehen, um die Situation zu verändern. Was daraus wird, kann ich später gerne berichten.

„Es gibt nichts, was es nicht gibt“ - damit hat mich Sabine überzeugt. Wer seinem Leben und seinem Herzen einen Ruck geben will, dem empfehle ich alle Therapieformen (UBR, LR, Rückführung, Transformationsaufstellung) anzunehmen. Wie man bei mir sieht, greift das Eine in das Andere und alles ist irgendwie miteinander verbunden. 

Vielen lieben Dank an Sabine und Ewald Schober.
Irina Wagner, Januar 2018
Irina Wagner
Meine persönliche Schöpfungsreise

Es war einer dieser außergewöhnlichen Momente, als ich meinen ersten Day of Change in Heidelberg besuchte. Seitdem befinde ich mich auf einer faszinierenden Entdeckungs-Expedition: der Reise zu mir Selbst!
Zuvor dirigierten Ängste, Sorgen, Selbstzweifel mein Dasein und beraubten mich meiner ausgelassenen Fröhlichkeit. Prägende Programme, hinderliche Glaubenssätze beeinflussten meinen Alltag und verdrängten den vertrauensvollen Fluss des Lebens. Schon lange quälte mich eine tiefe Sehnsucht nach dem Gefühl der Leichtigkeit und dem Glücklichsein.
Die erstaunlichen Erkenntnisse in den Seminaren des Life Coaching Centers (LCC) bereicherten nicht nur mein Wissen über die gewaltige Macht des Unterbewusstseins und die Kraft der selbstbestimmten Gefühle, sondern weckten mein „Inneres Kind“, welches über Jahrzehnte in mir geschlummert hatte. Endlich offenbarte „es“ den Mut, bisherige Ängste zu überwinden, belastende Probleme anzuschauen, um mich daran zu erinnern, wer ich wirklich BIN.

Im Life Reframing durfte ich vertrauensvoll erleben, wie nicht dienliche Glaubenssätze für immer gelöscht und durch förderliche ersetzt wurden.
Mit weiteren Blockarden und tiefen Traumen, die mich immer wieder an meinem Selbstwert zweifeln ließen, begab ich mich ohne Zögern in die professionelle Transformationstherapie bei Sabine Schober im bayrischen Wald, in der auch letzte Hindernisse in ungeahnter Art und Weise in angenehmer Wohlfühlatmosphäre aufgelöst wurden. Diese emotional ergreifende Erfahrung mit Neukonfiguration der bisherigen Überzeugungen stellte den Beginn, Vergangenes in Liebe und Dankbarkeit zu verabschieden und mich in der kostbaren Gegenwart kontemporär auszurichten. Die anschließende Betreuung der wertschätzenden Telefongespräche mit Sabine war nachhaltig motivierend, da ich mir meiner wunderbaren Einzigartigkeit mehr und mehr bewusst wurde, und mich endlich anerkannte!

Inzwischen habe ich gelernt, mich jederzeit willentlich zu entscheiden, wer ich wirklich sein will, durch den Einfluss meiner selbstbestimmten Gefühle. Seitdem gewinne ich zunehmend an Mut und innerer Stärke und wachse über mich hinaus! Es gibt nichts, wirklich gar nichts, was ich suchen, finden, erreichen oder TUN muss, um Jemand Besonderes zu SEIN, denn: Alles ist bereits in mir! Die warmherzige Ausstrahlung meines Selbst begeistert Menschen ebenso wie die liebenswürdige Präsenz.
Zu meinem Geburtsrecht zählen die Lebensfreude, die Leichtigkeit und….das Glücklichsein.
Diese sensationelle Entdeckung lässt mich fortan nach den Sternen greifen und aus meinem Leben ein wahres Meisterwerk gestalten.
Dank der wertschätzenden Community des LCC mit seinem Begründer Ewald Schober und seiner fachkundigen Frau Sabine bin ich endlich in Harmonie mit mir selbst und spüre meine Schöpferkraft….

Plötzlich ergeben sich ungeahnte Chancen und Möglichkeiten, und immer wieder verzaubern mich die kleinen Wunder im Wandel des Lebens.
Henriette Johnson, Januar 2018
Henriette Johnson

"Dieser Tag war ein ganz besonderes Erlebnis und hat mir durch die sofort wirksame Anwendung der LCC-Zustandslehre einen echten Kick gegeben"

Markus A. (Schweiz)

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